Bern und Umgebung Blog

22. Januar 2017

Strassenkunst: Polyptichen

Filed under: Sonstiges — Schlagwörter: , , , , — rotviolett @ 11:07

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Jep, ein Wort zum Nachschlagen. Für kulturelle Kapital und so. Zuerst 5-teilig…

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Und dann noch ein teils überspraytes Triptychon:

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10. August 2014

Schwimmbecken im Lorrainebad

Filed under: Badesaison — Schlagwörter: , , — rotviolett @ 14:15

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Die Fotos lassen’s nicht vermuten, aber im Lorrainebad gibt’s tatsächlich auch Rasen. Nur halt nicht neben dem Schwimmbecken.

Dieses dient zuweilen nur als Kulisse, neben der sich die AareschwimmerInnen vor dem Aareschwumm wappnen oder neben der Schach gespielt und Pommesfrites und und anderes Badiessen per Nummer ausgerufen wird.

19. Januar 2014

Lorraine

Filed under: Sonstiges — Schlagwörter: , , — rotviolett @ 18:44

5. Januar 2014

Low Budget Propaganda: Kleben, Kleistern, Kritzeln

Vom Kleber bis zum grossformatigen Plakat gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Botschaft an die Menschen zu bringen. Mit ein wenig Glück und geschickter Platzierung sogar mit dauerhafter Wirkung.

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Vegan – Was sonst?, Nein zu Rassismus, von Weitem: Muster, JA! eh – Scho!, Gewalt gegen Frauen ist, wenn die Frau „selbst schuld“ ist, wenn sie vergewaltigt wird – 25. November, Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen.

Einen Kleber-Post gab’s hier schonmal.

17. November 2013

Früher und Heute: Bollwerk und Lorrainebrücke

1941: Die Rote Brücke (links von der Lorrainebrücke) kurz vor dem Abbruch. Seither fahren die Züge nicht mehr darüber, sondern über das neu gebaute Eisenbahnvidadukt. Unter der Bahnlinie auf der Roten Brücke befand sich der Fahr- und Fussweg, von dem hier nur das seitliche Gitter zu sehen ist.

Nachdem 1930 die Lorrainebrücke eröffnet wurde, mussten allerdings nur noch Bahnreisende mit der alten Brücke vorlieb nehmen. Für alle anderen war es nun deutlich angenehmer, die Aare an der Stelle zu überqueren. Ohne scheuende Pferde, ohrenbetäubenden Lärm und Käfigatmosphäre.

13. Oktober 2013

Bern im Herbst

Immer wieder schön – jedenfalls wenn’s grad nicht regnet.

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3. Juni 2012

Wohnraum: Eckhaus mit Glas und Grün

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Wohnen und Arbeiten in einem Haus, wie im Mittelalter. Gut, vielleicht nicht ganz wie im Mittelalter, da wohl hier mehrheitlich gewohnt wird und sicher nicht alle BewohnerInnen im Haus arbeiten werden.

29. Januar 2012

Wohnraum: Wohnen Am Gleis in der Lorraine

Filed under: Wohnraum — Schlagwörter: , , , , , , — rotviolett @ 15:32

Wer mit dem Zug durchfährt oder – was nicht allzu selten vorkommt – kurz vor dem Eisenbahnviadukt stehenbleibt, sieht den Leuten, wenn nicht direkt ins Wohnzimmer, so doch immerhin auf den Balkon. Wie das von der anderen Seite aussieht, war hier bereits einmal zu sehen.

17. Juli 2011

Lorrainebad im Sommer

Filed under: Badesaison — Schlagwörter: , , , , , , , — rotviolett @ 14:49

Nachdem es beim letzten Mal geschlossen war, das Lorrainebad hier nun im sommerlichen Regenwetter.

In der Mitte des Bades findet sich das Schwimmbecken, sowie auch das Bademeisterhäuschen. Daneben hat’s praktischerweise auch Umkleidekabinen, Duschen und Toiletten. Erstaunlich wetterfest zeigten sich die Leute mit den Schirmen, die am andern Ende des Beckens zu erahnen sind. Zumindest zwei von ihnen wagten sich tatsächlich ins Wasser. Zwecks Taufe, wie’s aussah. Dahinter gibt es eine Liegewiese.

Auf der anderen Seite findet sich etwas erhöht eine weitere Liegewiese mit Kinderspielplatz. Hinter der Hecke, die im Hintergrund zu sehen ist, befindet sich der FKK-Teil.

Von hier gibt es zwar keinen direkten Zugang zum Wasser, aber immerhin einen Ausblick auf die Aare.

20. Februar 2011

Wohnraum: Wohnen am Gleis

Filed under: Wohnraum — Schlagwörter: , , , , , , , , , — rotviolett @ 15:32

Zum Verweilen auf dem Balkon oder der Terrasse lädt die Lage an der Bahnstrecke nicht gerade ein. Die blauen Abfallsäcke stören sich dagegen nicht an Zuglärm und Feinstaub. Genau so wenig übrigens wie am Regenwetter, das auch nicht gerade zum Aussenaufenthalt einlädt.

Auch in der Lorraine ist mancherorts nicht nur das Wallis „näher als man denkt“. Schätzungsweise alle zwei Minuten braust ein Zug am Schweizerfähnchen vorbei.

Wer an der vorderen Murtenstrasse wohnt, kommt dagegen nicht nur in den Genuss der Geräuschkulisse der Bahn, sondern ist auf der anderen Seite auch dem Lärm von etwa 12’000 Motorfahrzeugen pro Tag ausgesetzt.

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