Bern und Umgebung Blog

15. Januar 2017

Unverhoffte Prominenz

Filed under: Früher und Heute, Sonstiges — rotviolett @ 07:58

Wie mir zu Ohren gekommen ist, hat 20 Minuten Online versteckt in einem Video auch ein Foto aus diesem Blog veröffentlicht. Zwar mit falscher Quellenangabe und an wenig prominenter Stelle, doch wer will sich denn schon über ein bisschen Publizität beklagen, seis denn auch nicht einmal in Form von C- sondern vielleicht Q-Prominenz. Weiter geht’s mit der Serie Früher und Heute hier.

Wer sich für solche früher-heute Vergleiche interessiert, findet besagtes Video hier.

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17. November 2013

Früher und Heute: Bollwerk und Lorrainebrücke

1941: Die Rote Brücke (links von der Lorrainebrücke) kurz vor dem Abbruch. Seither fahren die Züge nicht mehr darüber, sondern über das neu gebaute Eisenbahnvidadukt. Unter der Bahnlinie auf der Roten Brücke befand sich der Fahr- und Fussweg, von dem hier nur das seitliche Gitter zu sehen ist.

Nachdem 1930 die Lorrainebrücke eröffnet wurde, mussten allerdings nur noch Bahnreisende mit der alten Brücke vorlieb nehmen. Für alle anderen war es nun deutlich angenehmer, die Aare an der Stelle zu überqueren. Ohne scheuende Pferde, ohrenbetäubenden Lärm und Käfigatmosphäre.

10. November 2013

Früher und Heute: Stadtbachstrasse 36

1934 und 2011

Historischer Hintergrund

Das Manuelgut (Stadtbachstrasse 36) ist das älteste Gebäude im Stadtbachquartier und gehört zu den
wenigen ehemaligen Landgütern, die sich auf Stadtgebiet erhalten haben.

Zur frühen, möglicherweise ins Hochmittelalter zurückreichenden Baugeschichte brachte eine vom Archäologischen Dienst Anfang 1998 durchgeführte Grabung interessante Aufschlüsse. Ein bescheidenes Rebhaus oder ein Wohnturm wurde um 1545 zum repräsentativen, spätgotischen Landsitz ausgebaut. Im Jahr 1700 erwarb Junker Franz Ludwig Manuel (1666–1721), Schwiegersohn Niklaus von Diesbachs, das stadtnahe Landgut und baute es noch im selben Jahr zur barocken Campagne um.

Im 18. Jahrhundert erhielt die Hauptfassade im  Wesentlichen die heutige Befensterung. Im 19. Jahrhundert wurden die Proportionen des Gebäudes mit einem Dachausbau erstmals nachteilig verändert. Weitere Um- und rückwärtige Anbauten folgten im 20. Jahrhundert. Sie gingen mit dem Verlust eines Grossteils der historischen Bauausstattung einher und verunstalteten das Gebäude stark. Ein Brandfall verursachte 1992 weitere grosse Schäden.

Die 1997/98 durchgeführte Gesamtrenovation konnte den Herrenstock des ehemaligen Manuelguts auf Dauer sichern. Trotz bewegter Baugeschichte, tief greifender Veränderungen und bedeutender Brandschäden sind wichtige Bestandteile des historisch gewachsenen Baukörpers erhalten geblieben. Die Fassaden und andere Wandstrukturen, alle Bodenkonstruktionen, vereinzelt auch Ausstattungsteile und dekorativ bemalte Oberflächen wurden gerettet und in die Gesamterneuerung einbezogen. (Quelle)

3. November 2013

Früher und Heute: Kreuzung Länggassstrasse – Mittelstrasse

1935: Kaffee, heute: Bio mit Bänkli

Die andere Strassenseite.

20. Oktober 2013

Früher und Heute: Thunstrasse 11

Filed under: Früher und Heute — rotviolett @ 17:51

1952 befand sich im Haus an der Thunstrasse 11 die Fima Holger Andreasen, die heute gemäss eigenen Angaben Wärmeaustauscher und Druckbehälter herstellt. Heute befindet sich darin Schweizer Vertretung der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Aussen dagegen scheint sich das Haus kaum verändert zu haben. Das Haus daneben hat einen neuen Zaun erhalten und die Bäume sind anders eingepackt. Zudem ist inzwischen (1981) der Robidog Eimer erfunden worden.

6. Oktober 2013

Früher und Heute: Casino

Sowohl die Absperrung zur Strasse, als auch das Gitter gab es zur Zeit der Postkarte noch nicht. Das kleine, grüne Tram wirkt auch gerade zu niedlich im Vergleich zu den riesigen roten Trams, die heute über die Kirchenfeldbrücke fahren.

29. September 2013

Früher und Heute: Freiestrasse

Früher Garten – heute Baustelle. Den Take-Away-Stand in Grün rechts im Bild gab es zur Zeit der Postkarte wohl noch nicht. Dazwischen war darin einmal ein Kiosk und eine Kunstgalerie.

22. September 2013

Früher und Heute: Bühlplatz

Statt der riesigen Kreuzung gibt’s auf dem Bühlplatz nun einen Kreisel. Die Pferde sind verschwunden, dafür steht in der Mitte nun ein begrünter Bär.

15. September 2013

Früher und Heute: Muesmattstrasse

Wiederum Autos statt Kinder. Elende Autos.

5. Januar 2013

Früher und Heute: Neubrückstrasse

Das Gebäude ist das gleiche, die Pflasterstrasse und die Tramschienen sind verschwunden, dafür hat’s nun Autos und Autos und Autos. Neuerdings aber weiter oben auch Poller. Vis-a-vis ist übrigens das Bierhübeli.

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